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2010

Comparison of Requirements Hand-off, Analysis, and Negotiation: Case Study

 (inproceedings)
Samuel Fricker, Martin Glinz
Requirements Engineering Conference (RE), 2010 18th IEEE International, 27 2010-oct. 1, 167 -176, handshaking;market driven requirement engineering;negotiation process;product development;product management;requirement hand-off;software business;formal specification;formal verification;marketing data processing;product development;production engineeri, 10.1109/RE.2010.29, 1090-705X, rerg, 2010
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Third international workshop on software product management -- IWSPM'09

 (article)
Tony Gorschek, Samuel Fricker, Christof Ebert, Sjaak Brinkkemper
SIGSOFT Softw. Eng. Notes, 35, 2, March, 0163-5948, 25--29, 5, http://doi.acm.org/10.1145/1734103.1734108, http://doi.acm.org/10.1145/1734103.1734108, 1734108, New York, NY, USA, requirements engineering, software engineering, software product management, rerg, ACM, 2010
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4th International Workshop on Software Product Management (IWSPM 2010)

 (proceedings)
Samuel Fricker, Aybuke Aurum
Software Product Management (IWSPM), 2010 Fourth International Workshop on, sept., i -ii, 10.1109/IWSPM.2010.5623873, rerg, 2010
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Complexity management in graphical models

 (phdthesis)
Tobias Reinhard
Harald C. Gall(Eds.)
University of Zurich, Department of Informatics, rerg, 2010
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Why should we care about data quality in software engineering?

 (phdthesis)
Adrian Bachmann
Abraham Bernstein, Harald C. Gall(Eds.)
10, University of Zurich, Department of Informatics, ddis, 2010
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Data Mining Workflow Templates for Intelligent Discovery Assistance in RapidMiner

 (inproceedings)
Jörg-Uwe Kietz, Floarea Serban, Abraham Bernstein, Simon Fischer
19-26, Proc of RCOMM'10, ddis, 2010
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Analyse und Vergleich von Vorlagen und Werkzeugen zur Webgestaltung

 (mastersthesis)
Stefan Humbel
Burkhard Stiller and Martin Waldburger(Eds.)
12, University of Zurich, Department of Informatics, csg, 2010
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Dezentral koordinierte Zugriffskontrolle in Peer-to-Peer Datenbanken

 (phdthesis)
Christoph Sturm
Marc H. Scholl(Eds.)
Die vorliegende Arbeit thematisiert die Zugriffskontrolle für Peer-to-Peer (P2P) Systeme im allgemeinen und P2P-Datenbanken im speziellen. Diese besitzen per Definition keine zentrale Komponente und erfordern damit eine dezentral zu organisierende Zugriffskontrolle. Mit dem Peer Access Control System (PACS) wird eine neuartige Zugriffskontrolle für P2P-Datenbanken vorgestellt, die, im Gegensatz zu allen bislang bekannten Kontrollsystemen, die Zugriffskontrolle durch die Koordination der lokalen Zugriffskontrollkomponenten der einzelnen Peers etabliert. Damit ist es erstmals möglich, die schon vorhandenen lokalen Zugriffskontrollregeln auf den Peers für den Aufbau der globalen Zugriffskontrolle zu nutzen. Die Koordination der Peers wird durch ein gemeinsames Austauschformat möglich, die eXtensible Access Control Markup Language (XACML). Jeder Peer veröffentlicht Teile seiner Zugriffskontrollregeln, d.h. Informationen zu seinen lokalen Benutzern und deren Berechtigungen an lokalen Datenobjekten. Das Erteilen globaler Privilegien an Benutzer anderer Peers ist damit möglich. Die Zugriffskontrollkomponenten der einzelnen Teilnehmer werden so zu einer koordinierten globalen Zugriffskontrolle verknüpft. Als globales Zugriffskontrollmodell setzt PACS hierbei auf eine Kombination aus Discretionary Access Control mit administrativer Delegation und rollenbasierter Zugriffskontrolle. Aufgrund der fehlenden zentralen Instanz muss im Netzwerk mit bösartigen Knoten gerechnet werden. Die verteilte Verwaltung und Durchsetzung der globalen Privilegien muss auch beim maximalen realistischen Bedrohungsszenario sichergestellt sein. Die Verwaltung der erteilten globalen Privilegien erfordert einen verlässlichen verteilten Privilegienspeicher. Diese Arbeit entwirft und realisiert zwei Arten von Privilegienspeichern. Der unstrukturierte P2P-Privilegienspeicher beruht auf einem unstrukturierten P2P-Netzwerk, das durch eine neuartige Form aktiver Replikation mit autonomen sich selbst verwaltenden Replikationsgruppen zu einem verlässlichen Privilegienspeicher erweitert wird. Der DHT-Privilegienspeicher nutzt eine verlässliche verteilte Hashtabelle (DHT). Diese basiert auf der Erweiterung des zugrundeliegenden Chord Protokolls mittels Übertragung eines redundanten Routing Algorithmus und eines Fehlertests. Durch Weiterführung dieser Erweiterungen in der DHT-Anwendung entsteht eine verlässliche DHT. Neben der Verwaltung erfolgt auch die Durchsetzung der Privilegien in PACS dezentral. Hierzu wird eine serverseitige und eine clientseitige Durchsetzung vorgestellt. Die clientseitige Durchsetzung unterstützt eine sichere Replikation der Daten, da diese verschlüsselt im Netzwerk gespeichert werden. Die Schlüsselverwaltung erfolgt durch ein schwellenkryptographisches Verfahren. Eine Gruppe von Stellvertretern sorgt für die Verteilung der Schlüssel und damit für die Durchsetzung der Privilegien. Die vorgestellten Privilegienspeicher und der Aufwand, den diese bei der Durchsetzung und Verwaltung der Privilegien in den jeweiligen Durchsetzungsvarianten erzeugen, wird anhand von Simulationen experimentell evaluiert. Hierbei wird die Verlässlichkeit beider Speichertypen im zuvor bestimmten Bedrohungsrahmen nachgewiesen. Darüber hinaus wird der Auf- wand zum Speichern und Abrufen von Datenobjekten sowie bei Gruppenänderungen in ver- schiedenen Netzwerkgrößen gemessen. Sowohl bei serverseitiger als auch clientseitiger Durch- setzung arbeitet der DHT-Privilegienspeicher effizienter als der P2P-Privilegienspeicher. Durch die Nutzung lokaler Zugriffskontrollregeln stellt PACS gegenüber den momentanen Zugriffskontrollsystemen von P2P-Systemen einen wesentlichen Fortschritt dar. Da PACS zu- dem erweiterte Zugriffskontrollmodelle unterstützt, wird das Anwendungsgebiet von P2P- Datenbanken vergrößert. Die clientseitige Durchsetzung von PACS ist die erste clientseitige Durchsetzungsvariante, die auch erweiterte Zugriffskontrollmodelle unterstützt. Hierdurch er- weitert PACS den Anwendungsbereich dieser Durchsetzungsvariante und der P2P-Systeme, die diese einsetzen. Die experimentellen Evaluationen belegen nachdrücklich, dass eine dezen- tral koordinierte Zugriffskontrolle mit Unterstützung erweiterter Zugriffskontrollmodelle für P2P-Systeme mit vertretbarem Aufwand realisiert werden kann., University of Zurich, Department of Informatics, csg, 2010
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A real-time vision-based mobile robot system

 (phdthesis)
Thomas Hübner
Abraham Bernstein(Eds.)
University of Zurich, Department of Informatics, vmml, 2010
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Potential use of genetic programming in storm warning systems

 (bachelorsthesis)
Manuela Züger
Ruedi Füchslin and Jacques Ambühl and Roman Voisard and Rolf Pfeifer(Eds.)
12, University of Zurich, Department of Informatics, ailab, 2010
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